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Kombinierte Zusatztherapien
im Einsatz gegen Schwersterkrankungen
Unser Konzept bedient sich verschiedener Naturheilverfahren die
eine höchstmögliche biologische Vernichtungsrate von
Tumorzellen erzielen.
Im einzelnen zählen hierzu die seit Jahrzehnten erfolgreich genutzte
Sauerstoff – Ionen – Therapie. Weiter nutzen wir die
Kohlensäure – Ozon – Therapie in der geschlossenen Kabine
zur Ganzkörper – Entgiftung. Eine tragende Säule in unserem
Krebsbekämpfungskonzept stellt die Therapie mit den Organo –Therapeutika
dar. Unverzichtbar bei jeder Tumorbehandlung
ist die Magnetfeld - Therapie die die Zellspannung in den Tumorzellen wieder
erhöht.
Sauerstoff – Ionen – Therapie
Aufgrund zahlreicher Studien weiß man heute, dass
der Einsatz von molekularem Sauerstoff biologisch wertlos ist.
Aus diesem Grund wird der von uns zur Therapie eingesetzte Sauerstoff
mit 500.000 bis zu 5.000.000 Ionen elektrisch beladen.
Die Folge, der ionisierte Sauerstoff haftet besser an
den Alveolen der Lunge, mit dem Ergebnis: Es kommt zu einer verbesserten
Bildung energiereicher Phosphate.
Durch die verbesserte Energiebereitstellung kommt es zu einer Wiederherstellung
der Natrium – Kalium – Pumpe, ein
biochemischer Mechanismus in unserem Blutgefäßsystem, der für
den Schwellungszustand der Zellen verantwortlich ist.
Der Effekt: Die innere Auskleidung (das Gefäßendothel ) schwillt
wieder ab. Dieser Vorgang ist im übrigen elektronen-
mikroskopisch zu verfolgen.
Zu dem wird auch durch die
oben genannten Maßnamen vermehrt ATP gebildet. Der Umsatz der energiereichen
Phosphate im
Organismus erfolgt sehr schnell im Verhältnis zu Ihrer nur begrenzt
vorliegenden Menge, so dass ihre ständige Neubildung über
die Zellatmung erfolgen muß. Es besteht also keine Möglichkeit
des Auftankens größerer Energievorräte .
Sauerstoff –Ionen – Therapie unverzichtbar bei Krebserkrankungen.
Ihr Nichteinsatz ist ein unverzeihlicher Unterlassungsfehler!
Chemotherapie oder Strahlentherapie ohne begleitende Sauerstoff-Ionen-Therapie
sind medizinisch nicht vertretbar. Wir können
die Nebenwirkungen der „harten“ Therapien sehr sicher abmildern.
Außerdem greift der Sauerstoff ( 0² ) auch eigenständig
in das
Krebsgeschehen ein. Das geschieht durch eine Anregung der phagozytären
Abwehr. Phagozyten sind körpereigene Fresszellen,
die Fremdgewebe, also Bakterien, aber eben auch Krebszellen vernichten.
Diese Wirkungen können wir auch dann noch nutzen, wenn die herkömmlich
Medizin keine Möglichkeiten mehr hat; wenn dem Patienten gesagt wurde:
“Wir können nichts mehr für Sie tun, gehen Sie nach Hause
und ordnen Sie Ihre Sachen...“
Der österreichische Krebsforscher Prof.
Dr. Wrba bezeichnet die hier beschriebene Behandlung als eine der wichtigsten
Strategien
gegen den Krebs. Denn nach Stahl, Strahl und Chemie gerät
der Patient in die – so Prof Wrba – gefährliche dunkle
Phase seiner
Erkrankung. Aber gerade in dieser Phase sollten immer wieder gut überlegte,
unschädliche biologische Mittel eingesetzt werden,
das Essverhalten geändert werden, damit der Krebs möglichst
nicht eines Tages wieder kehrt.
Sagte nicht schon der Nobelpreisträger für
Medizin Prof. Dr. Warburg: Sauerstoff – Spender des Lebens
! ! !
Organo – Therapeutika
Die Natur lässt weder in der Pflanze
noch im tierischen oder menschlichen Körper etwas „ umsonst“,
d.h. ohne Funktion mitwach-
sen. Besonders wichtig sind die sogenannten innersekretorischen Organe,
wie z.B. die Bauschspeicheldrüse, deren Inselzellen
den Blutzuckerspiegel regeln. So verdanken heute Millionen von Diabetikern
Ihr Leben der Tatsache, dass sie Extrakte tierischen
Ursprungs nutzten um zu überleben (Insulin).
Nach heutigen Erkenntnissen ist die Entwicklung
der Abwehrkraft eines Organismus sehr eng mit der Funktion der Thymusdrüse
verknüpft. Je älter wir werden, desto schwächer wird unsere
Immunabwehr. Der Grund liegt in der Rückbildung der Thymusdrüse,
deren Aufgabe der gesamte Lymph – und Knochenapparat mehr und mehr
übernimmt. Da wir heute das doppelte Alter erreichen
als die Menschen vor etwa 500 Jahren, reicht bei den meisten Menschen
das Potential der Immunabwehr nicht mehr aus. Es
bedarf einer „Auffrischung“ des Immunsystems, z.B. durch Thymus
– Frisch – Extrakt.
Die Einnahme von z.B. Antibiotika oder anderen stark
wirksamen Medikamenten über einen längeren Zeitraum oder auch
die
Behandlung von Krebsleiden durch Chemo – oder Strahlentherapie führen
letztendlich zu einer Immunschwäche.
Nicht zuletzt aus diesem Grunde bietet sich dieses
Naturheilverfahren z.B. auch als Nachbehandlung von Operationen oder
aggressiven Therapien, wie der Bestrahlung oder Chemotherapie an. Die
Nebenwirkungen werden reduziert; Rückfälle und
weitere Ausbreitungen des Tumorgeschehens in anderen Körperregionen
treten seltener auf. Auch im späteren Krankheits-
stadium ist eine Thymus –Therapie durchaus sinnvoll: Schmerzen können
abgeschwächt werden; Schmerzmittel können
eingespart werden.
Es zeigt sich in beeindruckender Weise, dass eine
Organo –Therapie auch noch angezeigt ist, wenn auch die Aussicht
auf ein
längerfristiges Überleben nicht gegeben ist. Allein die Schmerzreduktion
der vielfach massiv geschundenen rechtfertigt bereits
den Einsatz – den massiven Einsatz – von Organo –Therapeutika.
Im Rahmen der zunehmenden Bewusstmachung der
Befindlichkeiten und der Schmerzintensität bei der Behandlung von
Tumorerkrankten erscheint es uns, die wir über die
Möglichkeiten der Organo – Therapeutika wissen, geradezu als
unterlassene Hilfeleistung , wenn wir unseren schwerstkranken
Patientinnen und Patienten entsprechende Therapien nicht anbieten.
Wir müssen mit unserem Wissen geradezu als Advokaten, medizinische
Advokaten, unseren Patienten gegenüberstehen, neben
und hinter ihnen stehen, um sie in ihrem berechtigten Wunsch zu unterstützen,
ein lebenswertes Leben noch zu leben – wenn
dies nicht möglich ist, ein menschliches Sterben zu gewährleisten.
Wir haben mit den Organo –Therapeutika eine
mächtige Waffe, ein festes Standbein in der Therapie von chronischen,
ja
lebensgefährlich, erkrankten Menschen. Im Rahmen unserer Heilkunst
steht uns hiermit ein mächtiges Werkzeug zur Seite.
Durch Anwendung von fein gefilderten und ggf. extra
isolierten Bestandteilen des Bries von gesunden jungen Schweinen oder
Rindern erzielt man eine nachweisbare Vermehrung der Lymphzellen. Mit
anderen Worten und gemäß unserem Beispiel mit den
„Immunsoldaten“ werden „Soldaten“ bei starker
Dezimierung gewissermaßen durch die Thymusbehandlung als
Truppenverstärkung nachgeliefert.
Daten & Fakten
Die Gabe von Thymusextrakten erfolgt über intramuskuläre
Einspritzung. Hier kann es zu einer vorübergehenden kleinen
Schwellung und Rötung als Zeichen der stimulierenden Wirkung auf
die Abwehrzellen kommen.
Die Behandlung mit Thymus und Organpeptiden hat sich zur Einschränkung
von Nebenwirkungen der Chemotherapie gut
bewährt. Dies wird bereits durch mehrere universitäre Studien
belegt.
Tumor und Magnetfeld
Sicher sind alle Verantwortlichen, Interessierten
und Betroffenen der gleichen Meinung: Um den Tumor, insbesondere beim
Menschen, zu bekämpfen, sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft
werden. Hier einige Daten aus den Studien verschiedener
Forschungsinstitute:
Das Breitbandtherapeutikum Magnetfeld in der Onkologie.
So berichtet das wiss. Institut für Onkologie in Rostov am Don, dass
eine Gruppe von 20 Patienten zwischen 50 und 70 Jahren,
davon 18 im 3.Stadium der Krankheit Lungenkrebs und 2 im 4. Stadium werden
mit pulsierenden MF behandelt werden.
Die Dosierung des Feldes erfolgt unter ständiger Untersuchung des
peripheren Blutbildes. Es erfolgen 2 Sitzungen in der Woche
bei einer Behandlungsdauer von 3 – 20 Min.
Festgestellt wird dabei, dass das MF einen markanten Antitumoreffekt bewirkt,
indem es Nekrosen in der Tumormasse provoziert.
Die nekrotischen Felder im Tumor vergrößern sich mit der Zahl
der MF – Behandlungen.
Kohlensäure – Ozon – Therapie
Der Behandlungsmaßnahme Entgiftung
kann in der heutigen Zeit nicht genügend Bedeutung zugemessen werden.
So sagte
schon vor vielen Jahren der bekannte Mediziner Prof. Dr. Alfred Pischinger:
... schaut nicht nur auf das Blut, schaut auf das Zellmilieu,
die Umgebung in der der Mensch lebt“.
Weltweit gibt es über 8 Mio. chemische Substanzen.
Wir haben jeden Tag mit etwa 70.000 Kontakt. Hier zählen u.a. Medikamente,
Konservierungsstoffe, Kosmetika, Abgase, usw.
Wenn heutzutage allerorts die Forderung nach konsquenter Entgiftung und
Ausleitung laut wird, ist dies nicht als Modeerscheinung
zu belächeln, sondern der Erkenntnis zuzuschreiben, dass die Gesundheit
sehr vieler Menschen auf diese Weise gefördert bzw.
wieder hergestellt werden kann. Neu daran ist die Herangehensweise gemäß
moderner Methoden. Schon Paracelsus ( 1493 –
1541 ) bemerkte: "Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort
häuft sie schädliche Stoffe an und versucht sie auszuleeren,
und
wenn sie das nicht selber fertig bringt, so muss der Arzt eine künstliche
Öffnung dafür schaffen.“
In dieser Tradition stehen wir Heilpraktiker, nicht die
Schulmedizin, die es zu den zitierten Zeiten noch nicht gab.
Wie verläuft die geschlossene Kohlensäure
– Ozonbehandlung?
Im unbekeideten Zustand befindet sich der Patient in der mit 37° Grad
vorgewärmten Kabine. Zunächst werden 100 Liter
Kohlensäure (C0²) in die Kabine eingesprüht. Durch die
weitgestellten Hautporen diffundiert das C0² nun bis zu vier Zentimeter
in die Tiefenhautbereiche und löst dort die im Laufe von Jahrzehnten
sich gebildeten Ablagerungen (Säuren).
Sobald diese nun an der Hautoberfläche erscheinen werden Sie dann
mit 200 Litern Ozon abgetötet. Denn bekanntlich entfaltet
Ozon (0³ ) bakterizide, fungizide und viruzide Wirkungen auf der
Hautoberfläche.
Seine analgetische (schmerzlindernde) antiphlogistische (entzündungshemmende)
und muskelentspannende Wirkung ist zum Großteil auf die Durchblutungssteigerung
mit schnellerem Abtransport schmerzerzeugender und entzündungsaktiver
Stoffe
zurückzuführen. Die Behandlungsdauer in
der Kabine beträgt 30 Minuten. |
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