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Während der akute Schmerz
ein Warnsignal des Organismus darstellt und biologisch sinnvoll ist, kann
sich chronischer Schmerz von der
Ursprungserkrankung abkoppeln und zu einem eigenständigen Problem
generieren. Ist der akute Schmerz als Wachhund der
Gesundheit durchaus als positiv anzusehen, kann man vom chronischen Schmerz
keineswegs noch Gutes daraus ableiten. Hält man
sich die in Deutschland lebenden Menschen vor Augen, von denen 7,5 Millionen
vom chronischen Schmerz geplagt sind, und denen man
so hoffnungsvolle Hinweise gibt wie „Lernen Sie damit zu
leben“ oder „der/die Jüngste sind Sie
ja auch nicht mehr“, frage ich mich,
was hier eigentlich verkehrt läuft.
Eingleisige Therapiestrategien wie etwa die Gabe von synthetisch-chemischen
Analgetika oder eines Antirheumatikums reichen bei
weitem nicht aus. Jeder Zweite über 35 hat bereits („verschlissene“)
degenerative Gelenke und weiß gar nichts davon, nicht selten
ausgelöst durch Nichtbenutzung des Sehnen- und Bandapparates.
Rheumapatienten ohne Lobby
Dass orthopädische Beschwerden bzw. Erkrankungen (Bandscheibenschäden,
Arthritis, Arthrosen, Myogelosen, Weichteilrheumatismus,
Osteoporose) mit massiven Entgleisungen des Säure-Basen-Haushaltes
(SBH) einhergehen, brauche ich wohl in diesem Forum
auch nicht „en detail“ zu erläutern. Es ist hinlänglich
bekannt, dass das Blut, die meisten Körperflüssigkeiten und
die Gelenkflüssigkeit
beim Gesunden leicht basisch sind (pH 7,4). Bei allen Gelenkentzündungen
und -schwellungen ist die Reaktion sauer (pH 7,2 bis
6,8). Die Übersäuerung im Gelenk und in der Gelenkkapsel ist
hierbei schmerzverursachend. Dass diese Säureschäden schwer
zu
reparieren sind, ist leicht nachzuvollziehen.
Auf meiner Website (www.naturheilpraxis-mallorca.com) wird die kombinierte
Entgiftung erläutert. Pro Sekunde laufen im Körper des
Menschen insgesamt 1024 Reaktionen ab. Eine einzelne Zelle benötigt
1.750.000 Protein-Moleküle. In einer Sekunde werden
durchschnittlich 1.458 Proteine (Enzyme) synthetisiert. Dafür müssen
2.187.000 ATPMoleküle eingesetzt werden. Das wissenschafts-
gebiet für die Proteinherstellung und -beeinflussung heißt
Proteomic-Engineering – eine Facette der Bionik. Bionik heißt
im Übrigen
nichts anderes, als „der Natur nachgemacht“. Gründungsmitglied
der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik an der Universität
des Saarlandes ist der in Fachkreisen weltweit anerkannte Physiker Dr.
rer. nat. Ulrich Warnke.
Individuelle Magnetfeldtherapie: Die praktische
Anwendung
Nach der Diagnose wird mit einem Amplitudenfenster-Monitor die individuelle
Intensitätsregulierung während der Behandlung ermittelt.
Da das energetische Defizit eines jeden Patienten unterschiedlich ist,
bekomme ich hiermit exakt dargestellt, wie der Rechner im weiteren
Verlauf der Behandlung zu programmieren ist. Mit verschiedenen programmierten
Chipkarten, die insgesamt einen Frequenzbereich von
0,1 Hz bis 855,9 MHz abdecken, werden Regelkreise, Organe, Gewebe, Zellen
u. v. m. in Resonanz gebracht (Nur zum Vergleich: Als ich
vor 20 Jahren mit einem „Dinosaurier“ der Magnetfeldtherapie
zu praktizieren begann, standen mir zwei verschiedene Feldstärken
im Verhältnis 1:2 und zwei unterschiedliche Frequenzen (50 und 100
Hz) zur Verfügung).
Wenn wir uns nur vor Augen halten, dass das Aktionspotential unseres Körpers,
pro Sekunde größer ist als die Anzahl der Sekunden, die
ein durchschnittliches Leben ausfüllen, bleibt mir nur noch Demut
und tiefgründige Dankbarkeit der universellen Intelligenz gegenüber.
Nun stehen uns Chipkarten zur Verfügung, die zum verstärkten
Aufbau von Knochengewebe beitragen (Chipkarte „Osteo“), also
große
Teile der Gelenkbeschwerden (rheumatische Erkrankungen, Störungen
der Knochenheilung) zielgenau treffen.
Ganz besonders überrascht mich immer wieder der Einsatz der Chipkarte
„Vitalisierung“, mit der ich die Gruppe Durchblutungsstörung
bzw. schlecht verheilende Weichteilwunden (Ulcera) therapiere. Dies erscheint
mir deshalb so wichtig, weil es nachweislich in
beeindruckender Art gelingt, ohne Risiko eine Weitung der Blutgefäße
(mehr als 96.000 km in Summe) zu erreichen. Hierbei nimmt das
Stickstoffmonoxid (NO) eine Schlüsselfunktion ein. Eine der wichtigsten
Aufgaben des NO besteht in der Weitung der Blutgefäße und
damit der Veranlassung der roten Blutkörperchen, mehr Sauerstoff
ins Gewebe zu geben. Darüber hinaus wird der Blutdruck geregelt,
und es erfolgt eine Säuberung des Blutes.
Über weitere Anwendungsbereiche (Dolores, Vigilanz usw.) informieren
Sie sich bitte beim Verfasser.
Die Natur versteht keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst,
immer strenge, sie hat immer Recht und die Fehler und Irrtümer
sind immer des Menschen (Goethe)
Perkutane, risikolose Schmerzbehandlung mit Wechselmagnetfolien
Die Nachbehandlung der oben geschilderten Kombinationstherapie führe
ich häufig mit „Circular-Magnetfolien“ durch. So belegt
u.a.
die klinische Studie der Poliklinik Wien bereits vor zwanzig Jahren:
Die größte Gruppe der Patienten mit Cervicalsyndrom, Schulter
–
Arm- Syndrom, Rückenschmerzen, Lumbalgie sowie Beinbeschwerden zeigten
eine beeindruckende Erfolgsquote von über 80% an.
Die mittlere Behandlungsdauer von etwa 6,5 Wochen ergibt sich aus der
Tatsache, dass es sich nicht um akute, sondern um schwere
chronische Fälle gehandelt hat.
Der Sonderdruck aus Erfahrungsheilkunde, Band
37, Heft 10, Oktober 1988 schildert den Fall eines 70jährigen mit
schweren Lumbalgien
durch Bandscheibenhernie. Die Myelographie zeigt einen Bandscheibenprolaps
bei L II/III und L III/IV. Der Patient kann aus technischen
Gründen erst in 4-6 Wochen operiert werden. Er kommt mit der Frage,
was in dieser Zeit außer einer medikamentösen Behandlung
für Möglichkeiten bestehen, um seine starken Schmerzen zu lindern.
Er will nicht ununterbrochen „eine Handvoll Tabletten am Tag“
einnehmen. Die Bandscheibenoperation wird von einem erfahrenen Neurochirurgen
für unumgänglich gehalten. Erstmalig hat man ihm
eine Wechselmagnetfolie auf den entsprechenden Schmerzbereich paralumbal
appliziert. Nach zwei Stunden tritt eine deutliche
Schmerzlinderung und nach 24 Stunden Schmerzfreiheit ein, die 2 ½
Jahre anhält.
Die Konsultation beim Neurochirurgen, die eigentlich zur Vereinbarung
des endgültigen Operationstermins erfolgte, ergibt, dass ein
operatives Vorgehen nicht mehr für erforderlich gehalten wird, da
zurzeit Schmerzfreiheit besteht.
Vor 18 Jahren hat mich der Sonderdruck derart fasziniert, dass ich mittlerweile
mehrere Hundert ähnlicher Phänomene erleben durfte.
Selbst maßgeblich gesunde Menschen (einige meiner Patienten sind
Piloten der Iberia Fluglinie), die aufgrund eines „burn outs“
sich in
meiner Praxis entgiften lassen, erleben, wie sie im Zervikal- bzw. im
Lumbalbereich ihre uneingeschränkte Beweglichkeit zurück
gewinnen und ohne die in den Abbildungen dargestellten Magnetfelder nicht
mehr fliegen wollen. Gerade die Piloten, die auf der „Long
Range“ fliegen, schätzen die von den Magnetfeldern ausgehende
angenehme Wärme, die im ganzen Körper ein wohliges Gefühl
bereitet.
Auch Zahnärzte, die oft durch unnatürliche Bewegungsabläufe
während ihres langen Arbeitstages beeinträchtigt sind, haben
in vielen
Fällen Zervikalprobleme. Die Liste lässt sich für viele
andere Berufgruppen beliebig erweitern.
Fazit:
Dieser Beitrag berichtet über die perkutane, medikamentfreie Behandlung
von Myo-faszio-pathien mittels eines „stoßtherapeutischen“
elektro-dynamischen Magnetfeldes sowie Wechselmagnetfolien. Behandelt
wurden in den letzten nahezu 20 Jahren mehrere tausend
Patienten. Demzufolge werden 42% schmerzfrei, 22% deutlich schmerzgelindert,
6% schmerzgedämpft und 14% unbeeinflusst gefunden.
Eine Gewöhnung bzw. Nachlassen des Therapieeffektes konnte nicht
beobachtet werden. Wesentlicher Vorteil der Behandlung ist die
Tatsache, dass überhaupt keine Medikamente, die den Organismus zusätzlich
belasten, angewandt werden müssen.
Außerdem haben die geringen Kosten ein zusätzliches Gewicht.
Es handelt sich um ein offensichtlich in der Heilkunde noch nicht
genutztes Prinzip.
An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich
bei Dr. U. Warnke bedanken, der mir mit den von seiner Arbeitsgruppe entwickelten
Erkenntnissen aus dem Labor der Universität des Saarlandes zu kaum
vorstellbaren Erfolgen verholfen hat. |
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